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Spekulanten sind nichts schlechtes ....
 Das Buch ist sehr interessant zu lesen und zeigt viele Ideen und Wahrheiten, wie es bei Geschäftsleuten wirklich zugeht. Dort ist zu lesen und zu erfühlen, wie Unternehmertum aussieht. Und das ist ziemlich anders in der mittelmäßigen Konsens Bevölkerung im gesamten. Aus dem Buch kann man den Spirit von Unternehmertum und Tatendrang kreieren, und genau dieser wird in Zukunft in Deutschland noch nötig sein. Das was man in diesem Buch liest lernt man an keiner Hochschule und auch in keiner Lehre. Spekulieren ist nichts schlechtes, sondern eher etwas gutes. Dies ist nur in Deutschland nicht konsens, darum ist dieses Buch so wertvoll. Ob Spekulant A oder Spekulant H ist egal, die Geschichten dahinter sind immer wertvoll. Sensationeller Zeitgeist-Roman des Frankfurts der 70er Jahre Das Buch ist ein echter Knaller; sympathisch und flott beschreibt es den so mühsamen wie hochstaplerischen Weg eines echten Nobodys, den nichts weiter interessiert als genau so zu sein wie die anderen; nämlich die in den dicken Wagen, mit Zigarre, der richtigen Uhr und dem nötigen Kleingeld, dazu ein flottes Mädel, das auch in schlechten Zeiten zu einem hält. Wie weit man es damit bringen kann, das beschreibt Klaus Barski in seinem wohl autobiographischen Roman DER FRANKFURTER SPEKULANT. Der ist natürlich nicht nur für Frankfurter interessant, sondern für alle mit einer unsterblichen romantischen Ader und dem großen Traum vom dicken Geld. Und wer träumte den nicht? Aber den erfüllen, das tun nur die wenigsten, die Wagemutigen nämlich, die Existenzialisten und Phantasten, die dann letztlich doch so selten sind. Ein Klasse-Roman!
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